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Der Unterschied

Das ist keine Sturzmatte.

Ob neben dem Pflegebett, im Kursraum oder im Bewegungsraum der Kita: Matten werden ausgelegt, wieder weggeräumt und sind selbst eine Stolperkante. Ein Schutzboden liegt dauerhaft und wirkt im ganzen Raum.

Vergleich von Sturzmatte, Niedrigbett mit Matte und PreventiQs Schutzboden
Kriterium Sturzmatte aus Schaum Niedrigbett und Matte PreventiQs Schutzboden
Schutzwirkungnur auf der Mattenflächenur direkt am Bettim gesamten Raum
Begehbarkeitweich, unsicher, wird umgangenStolperkantefest und trittsicher
Rollstuhl und Rollatornicht befahrbarnicht befahrbarbefahrbar, ohne Kante
Im Alltagwird zur Seite geräumtHandgriff bei jedem Dienstliegt dauerhaft, kein Aufwand
ReinigungBezug abziehen und waschenBezug abziehen und waschenFlächendesinfektion, maschinell
Wirkung auf Fixierunggeringgeringstützt den Verzicht auf FEM

Gegenüberstellung marktüblicher Lösungen. Produktspezifische Aussagen vor Livegang mit Prüfnachweisen belegen.

Der eigentliche Hebel

Sicherheit, die niemanden festhält.

Bettgitter und Fixierungen sind schnell zur Hand und rechtlich wie ethisch heikel. Sie greifen in die Bewegungsfreiheit ein, sind genehmigungspflichtig und werden in der Qualitätsprüfung kritisch betrachtet.

Ein Boden, der die Aufprallkraft abbaut, verändert die Abwägung: Das Risiko eines nächtlichen Aufstehens wiegt weniger schwer, wenn der Sturz nicht mehr auf Estrich endet. Damit wird der Schutzboden zum Baustein einer Pflege, die auf freiheitsentziehende Maßnahmen verzichten will.

Diese Argumentation ist in Gesprächen mit Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement und Betreuungsgericht oft überzeugender als jede Kraftkurve.

Wohnliches Bewohnerzimmer mit durchgehendem Schutzboden
Der Weg zur Toilette ist nachts der häufigste Sturzweg. Er lässt sich nicht abschaffen, aber er lässt sich absichern.

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